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Zur Vorbereitung auf die Fernuniversitäts-Prüfung in „Einführung VWL“

wird das folgende Skript angeboten.

Personen, die das hier angebotene Skript über diese Homepage bestellt bzw. erworben haben, können auf der Facebook-Seite "Udo Marx" https://www.facebook.com/profile.php?id=100019112889535 wöchentlich kostenlos Fragen zum Modul "Einführung in die VWL" stellen. Auf dieser Facebook-Seite wird Udo Marx persönlich diese Fragen kostenlos beantworten.

Einführung in die Volkswirtschaftslehre (VWL)

Klausurlösungen und Theorie

Ziel dieses Skriptes ist es, den Studenten einen wesentlichen Einblick in die Prüfungsanforderungen des Fern-Uni-Kurses „Einführung in die VWL“ zu geben. Dieses Skript (384 Seiten) beinhaltet zwei Bereiche bzw. zwei Teile.

Im 1. Teil des Skripts - dem Theorie-Teil (S. 5 bis S. 130) - wird der gesamte relevante Stoff, der in der 2. Kurseinheit des Kurses „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ enthalten ist, besprochen. Es wird zudem auch das komplette Basiswissen vermittelt, das zum Verstehen der 3. Kurseinheit absolut erforderlich ist. Der Theorie- Teil beschränkt sich auf die 2. und 3. Kurseinheit, da die meisten Studenten mit der 1. Kurseinheit ganz erheblich weniger Probleme haben als mit der 2. oder 3. Kurseinheit.

Der 2. Teil des Skripts - der Klausur-Teil (S. 131 bis S. 384) - enthält die Lösungen aller (!) bisher gestellten Klausuren (Von März 2007 bis März 2020). Die erste Klausur wurde also im März 2007 geschrieben. Es werden  alle Aufgaben zur Mikroökonomik (1. Kurseinheit), alle Aufgaben zur nationalen Makroökonomik (2. Kurseinheit) und alle Aufgaben zu den nationalen und internationalen Problemen der Wirtschaftspolitik (3. Kurseinheit) - vollständig und nachvollziehbar gelöst.

Um auch den Studenten Hilfe zu geben, die mit der 1. Kurseinheit ganz erhebliche Probleme haben, liegt im Klausur-Teil der Schwerpunkt bei den Lösungen der mikroökonomischen Aufgaben.

Es werden nicht nur die abgefragten Lösungsergebnisse, sondern auch die Lösungs- bzw. Rechenschritte vorgestellt, die zu diesen Ergebnissen führen. Die Lösungen werden in der Regel auch sehr ausführlich kommentiert bzw. begründet.

Ziel des theoretischen Teils ist es, dem Leser die klausurrelevanten makroökonomischen Themen verständlich zu vermitteln. Ohne ein Verstehen des Stoffes ist nämlich eine erfolgreiche Klausur nur schwer möglich. Alle relevanten Verhaltens-Hypothesen, Marktgleichungen und das IS-LM-Modell werden daher im Skript ausführlich beschrieben und ökonomisch interpretiert. Die Verhaltens-Hypothesen, Marktgleichungen und das IS-LM-Modell werden zusätzlich mit sehr vielen Abbildungen veranschaulicht. Im Gegensatz zu den meisten heutigen Lehrbüchern wird insbesondere die klausurrelevante zinsabhängige Geldnachfrage so erklärt, dass ihre wirtschaftspolitische Bedeutung („Zinsabbremsung“) von den Studenten erkannt werden kann.

Es werden nun die im theoretischen Teil dieses Skriptes behandelten Themen kurz vorgestellt.

Nach der Einleitung wird in Kapitel 2 schwerpunktmäßig der Unterschied zwischen nominalen und realen Größen vorgestellt. Mit Übungsaufgaben werden die produktionstheoretischen Grundlagen (u.a. Produktionsfunktion, Grenzproduktivität, Grenzrate der Substitution) vermittelt.

Im Zentrum des Kapitels 3 steht die wirtschaftspolitische Bedeutung von Kosten und Güternachfrage aus keynesianischer und neoklassischer Sicht.

Das Kapitel 3.1 zeigt die grundlegenden Unterschiede zwischen Keynesianismus und Neoklassik auf.

Die keynesianische und die neoklassische Einschätzung der wirtschaftspolitischen Bedeutung von Arbeitskosten (= Reallohn) und Güternachfrage ist das zentrale Thema der Kapitel 3.2, 3.3 und 3.4. Es geht u.a. um die brisante Streitfrage, ob das „gesamtwirtschaftliche Güterangebot die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage“ oder - umgekehrt - ob „die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage das gesamtwirtschaftliche Güterangebot“ bestimmt. Kann es einen Mangel an Güternachfrage geben oder findet die gesamtwirtschaftliche Produktion genügend Käufer bzw. Abnehmer?

In Kapitel 3.3 wird die „neoklassische Arbeitsnachfrage“ auf mehreren Seiten und mit vielen einfachen Zahlenbeispielen ausführlich bzw. nachvollziehbar interpretiert. Anschließend wird der neoklassische Prozess zum Arbeitsmarktgleichgewicht hinsichtlich seiner wirtschaftspolitischen Bedeutung besprochen, so dass hierdurch die Meinung der Neoklassiker zur Ursache und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit dem Studenten ersichtlich wird.

Das Kapitel 3.4 beschäftigt sich ausschließlich mit der von der Güternachfrage abhängigen Produktion bzw. mit der „keynesianischen Arbeitsnachfrage“, die die elementare Grundlage des klausurrelevanten „IS-LM-Modells“ ist: Es werden die dem Modell zugrundeliegenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Nachfragemangel, Preisrigidität, Rationierungen) aufgezeigt.

In den Kapiteln 4 bis 6 geht es um das Verhalten der Haushalte, der Unternehmen und des Staates (Regierung und Notenbank) auf dem Güter-, Geld- und Wertpapiermarkt. Zusätzlich wird auch das Gleichgewicht der Märkte behandelt.

In Kapitel 4 werden die Bestandteile der gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage und insbesondere die Bestimmungsfaktoren des Konsums und der Investitionen ausführlich erörtert. Das Kapitel 4.4 zeigt die Voraussetzungen für ein Gütermarktgleichgewicht und die keynesianischen Anpassungsprozesse zum Gütermarktgleichgewicht („elementarer“ Multiplikator) auf.

Da der keynesianische Anpassungsprozess  bzw. der „elementare Multiplikator“ die Reaktion auf das Versagen des neoklassischen Anpassungsprozesses ist, wird zum besseren Verstehen des „Multiplikators“ der neoklassische Anpassungsprozess kurz erörtert.

Im Mittelpunkt des Kapitels stehen die Bedeutung der vollkommenen und eingeschränkten Zinsflexibilität für das Gütermarktgleichgewicht und insbesondere der keynesianische „elementare“ Multiplikator. Da damit zu rechnen ist, dass der Multiplikator auch in zukünftigen Klausuren abgefragt wird, wird er auf mehr als 4 Seiten ausführlich - u.a. mit vielen Zahlenbeispielen und grafischen Darstellungen - besprochen. 

In Kapitel 5 steht der Geldmarkt im Zentrum der Ausführungen.

Das Kapitel 5.1 beinhaltet eine Darstellung der einkommens- und zinsabhängigen Geldnachfrage. Insbesondere wird der Zusammenhang zwischen zinsabhängiger Geldnachfrage und den Wertpapiertransaktionen der Spekulanten und deren Bedeutung für die Zinsentwicklung vorgestellt. Da auch die zinsabhängige Geldnachfrage schon in Klausuren abgefragt wurde und sicherlich weiterhin abgefragt werden wird, wird diese Geldnachfrage auf mehr als 5 Seiten und unter Heranziehung von Zahlenbeispielen leicht verständlich vorgestellt.

In Kapitel 5.2 erfolgt eine Beschreibung des Geldangebots und des Geldmarktgleichgewichts. Es wird hierbei der schon zweimal abgefragte (zuletzt in der Klausur 9.2011) Zusammenhang zwischen Bargeldabhebung, Mindestreserven und Geldangebot bzw. Geldmenge breit erörtert bzw. klar zum Ausdruck gebracht.

Das Kapitel 6 beschäftigt sich mit dem Wertpapiermarkt. Das gesamtwirtschaftliche Wertpapierangebot, die gesamtwirtschaftliche Wertpapiernachfrage und deren Bestimmungsfaktoren werden thematisiert. Die Bedeutung der zinsabhängigen Geldnachfrage für das Wertpapiermarktgleichgewicht bzw. für die gleichgewichtige Zinsentwicklung steht im Zentrum der Ausführungen.

Das Kapitel 7 behandelt das relevante IS-LM-Modell und die sich im Modell zeigenden gesamtwirtschaftlichen Wirkungen expansiver Wirtschaftspolitik.

In Kapitel 7.1 werden die Modellgleichungen bzw. die im IS-LM-Modell explizit dargestellten Märkte und die Markt-Gleichgewichte ausführlich angegangen. Der Schwerpunkt dieses Kapitels bildet die grafische Darstellung des Modells und die Erörterung aller Lageparameter der IS- und LM-Kurve.

In diesem Kapitel finden sich auch noch Ausführungen zu den wichtigsten Aussagen des „Walras-Gesetzes“.

Die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen einer Staatsausgabenerhöhung, einer Steuersenkung und einer Geldmengenerhöhung werden in Kapitel 7.2 grafisch (IS-LM-Analyse) und mit einer ökonomischen Interpretation verdeutlicht. Bei der ökonomischen Interpretation, die mit entsprechenden Wirkungsketten ergänzt wird, ist der Wertpapiermarkt bzw. das Verhalten der Spekulanten explizit mit einbezogen, da erst durch diese Einbeziehung der „unvollständige Crowding-Out“ des IS-LM-Modells vom Studenten verstanden werden kann.

Das Kapitel 8 stellt den Anhang zum theoretischen Teil dieses Skripts dar. In Kapitel 8.1 werden die IS- und die LM-Kurve grafisch hergeleitet und wird diese Herleitung ausführlich begründet.

In Kapitel 8.2 erfolgt eine Darstellung der Gleichungen bzw. Definitionen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

Dieses Skript ersetzt nicht die Materialien der Fernuniversität. Der Autor trägt die Verantwortung für den Inhalt dieses Skriptes.

Viel Erfolg bei der Klausur.