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Zur Vorbereitung auf die Fernuniversitäts-Prüfung in „Makroökonomie“

wird das folgende Skript angeboten.

Personen, die das hier angebotene Skript über diese Homepage bestellt bzw. erworben haben, können auf der Facebook-Seite "Udo Marx" https://www.facebook.com/profile.php?id=100019112889535 wöchentlich kostenlos Fragen zum Modul "Makroökonomik" stellen. Auf dieser Facebook-Seite wird Udo Marx persönlich diese Fragen kostenlos beantworten.

Makroökonomie

"Klausurlösungen und Theorie"

Das Skript (744 Seiten) ist in zwei Bereiche aufgeteilt:

Der erste Teil bzw. der Theorie-Teil (bis zur Seite 250) dieses Skripts beinhaltet die Darstellung des gesamten (!) klausurrelevanten Stoffes und damit auch die Darstellung aller (!) klausurrelevanten Modelle. Mein Hauptanliegen bezüglich dieses Teils ist es, dem Leser den in den Makro-Klausuren (Prüfer Prof. Dr. Wagner) gesamten abgefragten Stoff so darzubieten, dass er sehr leicht bzw. schnell verstanden werden kann. Hierzu ist es absolut erforderlich, dass u.a. jedes Modell ausführlich ökonomisch interpretiert wird. Die ökonomische Interpretation der Modelle und der Modell-Ergebnisse d.h. die Darstellung von Ablaufprozessen nimmt daher im Skript einen breiten Platz ein. Die ökonomische Interpretation wird zusätzlich mit „Wirkungsketten“ veranschaulicht: Ursache und Wirkung können hierdurch vom Studenten klar unterschieden bzw. erkannt werden.

Die Modelle und die sich aus diesen Modellen ergebenden Wirkungen der Wirtschafts- und Lohnpolitik werden zudem grafisch veranschaulicht. Die einzelnen Kurven (z.B. IS-, LM-, AS-, AD-Kurve) und ihre Lageparameter werden jeweils auf mehreren Seiten besprochen. Es werden alle (!) Kurven hinsichtlich ihrer Steigung und Verlagerung ausführlich erörtert. Der 1. Teil bzw. der theoretische Teil enthält insgesamt 80 grafische Darstellungen der Modelle und der Verhaltensfunktionen. Bei den mathematischen Ausführungen wird der kleinste Rechenschritt erwähnt. Im Anhang zum Kapitel 7.1.3.1 wird die Determinanten-Berechnung auf 16 (!) Seiten mit sehr vielen Beispielen erklärt. Ein Kapitel erläutert die wichtigsten Gleichungen der VGR.

Es ist schon am Seitenumfang (250 Seiten) zu erkennen, dass sich dieser Teil des Skripts - aus den schon auf der 1. Homepage-Seite erwähnten Gründen - nicht als kurze Zusammenfassung des Stoffes versteht. Eine Zusammenfassung findet sich jedoch im 2. Teil des Skriptes.  

Der zweite Teil bzw. der Klausur-Teil (ab Seite 251 bis S. 744, also 493 Seiten) dieses Skripts enthält eine Zusammenfassung des Stoffes und die Lösungen aller (!) bisher gestellten Makro-Klausuraufgaben (alle Klausuren ab 9.2001 bis 3.2019) von Prof. Dr. Wagner. Ziel dieses Teiles ist es, den Studenten einen vollständigen Einblick in die Prüfungsanforderungen zu geben.

Zu Beginn des 2. Teils dieses Skripts bzw. im Kapitel 9 (ab Seite 251) werden auf mehr als 30 Seiten die Aussagen bzw. Ergebnisse der - für die Klausur wichtigsten - Modelle zusammengefasst und sehr viele „Klausurtipps“ gegeben. Zusätzlich werden mit Tabellen  u.a. alle (!) Ergebnisse des neoklassischen und des keynesianischen Modells zusammengefasst. In diesem Kapitel werden auch alle (!) Multiplikatoren des keynesianischen Grundmodells aufgelistet und interpretiert.

In den nachfolgenden Kapiteln des 2. Teils finden sich die Lösungen der Klausuraufgaben. Nicht nur die in der Klausur abgefragten Lösungsergebnisse bzw. „Multiplikatoren“, sondern auch alle Lösungs- bzw. Zwischenschritte, die zu diesen Ergebnissen führen, werden nachvollziehbar vorgestellt. Die Lösungswege werden begründet und die Ergebnisse ökonomisch interpretiert. Die vom Lehrstuhl abgefragten bzw. bewerteten „Endergebnisse“ werden im Skript durch Einrahmungen prägnant hervorgehoben und sind dadurch klar erkennbar für den Studenten. Seit der Klausur 9.2007 werden übrigens nur noch Multiple-Choice-Aufgaben gestellt.

Unter „Textproben“ (Bitte anklicken!) finden sich 10 kostenlose Textproben mit insgesamt 101 (!) Seiten aus diesem Skript. In acht Textproben wird jeweils ein bestimmtes Thema zur Gänze (!) besprochen. Zwei Textproben enthalten Lösungen von Klausuraufgaben.

Wer Makroökonomik bei mir bestellt erhält mit einer E-Mail den 1. Teil bzw. den Theorie-Teil als PDF-Datei. Den 2. Teil bzw. den Klausurlösungs-Teil mit insgesamt 484 Seiten erhalten Sie per Post als gebundenes Skript.

Das komplette Skript (= Theorie-Teil plus Klausur-Teil) kostet nur 29 Euro.

Es wird nun der Inhalt des 1. Teils dieses Skripts kurz vorgestellt, wobei auch schon zentrale Ergebnisse der Modelle erwähnt werden.

In Kapitel 2 wird u.a. der Unterschied zwischen nominalen und realen Größen mit Beispielen verdeutlicht. In den Kapiteln 3 bis 6 wird das Verhalten der Haushalte, der Unternehmen und des Staates auf dem Güter- Arbeits- Geld- und Wertpapiermarkt behandelt. Diese Kapitel beinhalten das Basiswissen zum Verstehen der in den weiteren Kapiteln dargestellten klausurrelevanten Modelle.

Die Darstellung des keynesianischen Grundmodells erfolgt in Kapitel 7.1. Das Modell führt zur Aussage, dass sowohl die Fiskal- als auch die Geldpolitik die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage beeinflusst. Ein von der Wirtschaftspolitik verursachter Güternachfrageanstieg zeigt zudem positive Wirkungen auf die reallohnabhängige Beschäftigung, da  aufgrund rigider Nominallöhne der mit der Nachfrageerhöhung einhergehende Preisanstieg den Reallohn reduziert. Im Modell zeigt die Fiskalpolitik insbesondere deshalb Wirkungen auf die  Güternachfrage und damit auch auf das Preisniveau, den Reallohn, die Beschäftigung und die Produktion, da die Zinsabhängigkeit der Geldnachfrage einen „unvollständigen Crowding-Out“ auslöst.

Im Zentrum der ökonomischen Interpretation steht die Erörterung der Bedeutung der zinsabhängigen Geldnachfrage für die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage und die Bedeutung des rigiden Nominallohnes für die Reallohn- und Beschäftigungsentwicklung.

In Kapitel 7.2 erfolgt die Darstellung des Klassisch-Neoklassischen Modells. Im Rahmen dieses Modells bedarf es keiner nachfragestimulierenden Geld- und Fiskalpolitik, da sich allein durch eine „vollkommene Lohn- Zins- und Preisflexibilität“ die Vollbeschäftigung einstellt. Eine nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik ist ohnehin unfähig, Beschäftigung und Produktion zu beeinflussen. Eine von der Geldpolitik bewirkte Preisänderung zeigt insbesondere aufgrund der auf dem Arbeitsmarkt herrschenden „vollkommenen Information“ und flexibler Nominallöhne keine Wirkungen auf den Reallohn und die Beschäftigung. Die Fiskalpolitik scheitert schon daran, dass sie aufgrund des „vollständigen Crowding-Out“ bzw. der zinsunabhängigen Geldnachfrage noch nicht einmal, die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage zu beeinflussen vermag.

Da sich das Grundmodell nur im Vergleich mit dem neoklassischen Modell erklärt, werden schon in Kapitel 7.1 elementare neoklassische Thesen und Ergebnisse erläutert.

Das Kapitel 7.3 enthält die Beschreibung der Wirkungen von Fiskal- und Geldpolitik im Mundell-Fleming-Modell der offenen kleinen Wirtschaft. Das Preisniveau ist rigide und die Beschäftigung reallohnunabhängig bzw. von der Güternachfrage abhängig. Die Fiskal- und/oder  Geldpolitik vermag, u.a. in Abhängigkeit vom Wechselkurssystem und der Kapitalmobilität die Beschäftigung zu beeinflussen. Die Ausgleichsmechanismen auf dem Devisenmarkt und die wirtschaftspolitische Bedeutung der Kapitalmobilität stellen Schwerpunkte der ökonomischen Interpretation dar. 

In Kapitel 7.4.1 wird der Realzins definiert und die Bedeutung des Realzinses bzw. der Inflationserwartung für die Investitionen untersucht.

Im Anschluss (7.4.2) wird unter Berücksichtigung realzinsabhängiger Investitionen die Wirtschaftspolitik im „IS-LM-Modell“, das ebenfalls ein rigides Preisniveau bzw. eine von der Güternachfrage abhängige Beschäftigung unterstellt, analysiert: Eine expansive Wirtschaftspolitik weist durch eine von ihr verursachte höhere Inflationserwartung größere Wirkungen auf die Produktion auf.

Das Kapitel 7.5 behandelt Modelle der „Phillips-Kurve“ und die Bedeutung der Inflationserwartungen für den „Trade-off“. Die in diesen Modellen unterstellten Inflationserwartungen beeinflussen nicht die Investitionen, sondern die Nominallöhne.

In Kapitel 7.5.2 wird aufgezeigt, dass bei statischer  bzw. konstanter Inflationserwartung eine höhere Inflationsrate mit einem dauerhaft höheren Beschäftigungsniveau einhergeht.

In Kapitel 7.5.3 wird verdeutlicht, dass bei autoregressiver (adaptiver) Inflationserwartung eine höhere Inflationsrate nur vorübergehend bzw. „kurzfristig“ einen Einfluss auf die Beschäftigung ausüben kann: Langfristig gesehen hat eine Inflations-Politik keinen Einfluss auf die Beschäftigung bzw. kehrt die Beschäftigung wieder zurück zu ihrer ursprünglichen („natürlichen“) Höhe (senkrechte AS-Kurve bzw. Phillips-Kurve).

In Kapitel 7.5.7 werden statische, autoregressive und rationale Erwartungen miteinander verglichen  und wird auch die Bedeutung rationaler Erwartungen für den „Trade-off“ ausführlich erläutert.

In Kapitel 7.6 wird das Modell der Zeitinkonsistenztheorie behandelt. Die Zeitinkonsistenztheorie will aufzeigen, dass bei rationaler Erwartungsbildung z.B. eine von den Politikern nicht bindend angekündigte „Nullinflation“ unglaubwürdig ist. Die hierdurch entstehende Inflationstendenz bzw. hohe Inflationserwartung kann u.a. durch eine „Delegation“ abgebaut werden (Kapitel 7.6.2). Im Mittelpunkt der ökonomischen Interpretation steht der „Inflations-Bias“.

Der ökonomische Zusammenhang zwischen Wirtschaftspolitik, Preis bzw. Inflation und Beschäftigung ist - wie die vorangegangenen Ausführungen schon vermuten lassen - das zentrale Thema der Makroökonomie der Fernuniversität.

Dieses Skript ersetzt nicht die Materialien der Fernuniversität. Der Autor trägt die Verantwortung für den Inhalt dieses Skriptes.

Die Klausuraufgabenstellungen erhalten Sie im Gegensatz zu den Klausuraufgabenlösungen als PDF-Datei.

Viel Erfolg bei der Klausur